Interview

Interview mit Rieke

Um nicht nur meine Erfahrungen aus meiner Einsatzstelle zu teilen, dachte ich, es wäre ganz interessant auch einen Blick in so manch anderen Arbeitsbereich zu werfen. Ein paar meiner FSJ Kultur Mitstreiter*innen haben sich netterweise dazu bereit erklärt, mir ein paar Fragen zu beantworten.

Hier habe ich Rieke interviewt:

 

Bei welcher Einsatzstelle bist du?

Beim Museumsdorf Cloppenburg.

 

Warum hast du dich für diese FSJ Stelle beworben? Hast du dich für mehrere beworben?

Das Disco-Projekt, das zurzeit im Museumsdorf durchgeführt wird, hat mich sehr angesprochen. Und ich wollte schauen, ob mir Ausstellungsarbeit und Veranstaltungsmanagement liegen. Insgesamt habe ich mich auf zwei Stellen beworben.

 

Wie bist du auf die LKJ Organisation gestoßen?

Ich habe das FSJ Kultur im Museumsdorf auf Facebook gefunden, dann gegoogelt, wo man sich dafür anmelden muss und bin damit dann auf die LKJ gestoßen.

 

Musstest du bei deiner Stelle ein Motivationsschreiben verfassen? Wenn ja, was hast du grob für Punkte mit eingebaut?

Nein, das wurde nicht verlangt. Dennoch habe ich eine Art Motivationsschreiben in meine Bewerbung mit eingebaut, da habe ich sowas wie, dass ich Geschichte mag, mit eingebaut.

 

Wie lief dein Bewerbungsgespräch ab?

Ganz entspannt, wir waren zu dritt in einem Raum, da musste ich ein paar Fragen beantworten. Dann gab es noch einen Rundgang durch das Museumsdorf und ich habe einmal die Disco-Baustelle angeschaut. Insgesamt hat das so 30-40 Minuten gedauert.

 

Welche Aufgaben gehören zu deinem Arbeitsalltag?

Transkription von Zeitungsinterviews, Angebote einholen und vergleichen, Fotodokumentation der Disco, Protokolle schreiben, Zeitzeugeninterviews und im Bereich Museumspädagogik: Kinder- und Schulgruppen zu ihrem Programm bringen und betreuen.

 

Was hat dich am FSJ sowohl positiv als auch negativ überrascht?

 Positiv:  Direkt ins kalte Wasser geschmissen worden zu sein, also sofort Aufgaben bekommen zu haben, also quasi ohne „Eingewöhnungsphase“. Und die Möglichkeit einen Einblick in viele Bereiche zu bekommen.

 Negativ:  Schreibtischarbeit ist nicht so meins, ist mir etwas zu langweilig. Und manchmal ist nicht viel los (in der Nebensaison), dann ist es ziemlich einseitig.

 

Was nimmst du bisher für Arbeitserfahrungen mit?

Das Formulieren von E-Mails, Wissen in den Bereichen von Transkription und Management. Und das Schreiben von Protokollen.

 

Wie läuft deine Projektplanung? Hat dein Projekt schon angefangen, oder ist sogar schon „fertig“?

Läuft und ist noch in Arbeit.

 

Dein FSJ Kultur beschrieben in drei Worten:

(teilweise sehr) entspannt, eindrucksvoll, nette Mitarbeiter

 

Wer noch mehr Einsatzstellen und Erfahrungen kennenlernen möchte, kommt hier zum nächsten Interview:

Interview mit Aylin

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